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4x Austria-Cupsieg für den StOLV

Die MTBO-Saison 2011 umfasste heuer 8 Austria-Cup-Bewerbe. Dies waren 4 Wochenenden; davon 3 in Österreich und eines im nahen Ausland. Leider kein MTBO-Bewerb fand heuer in der Steiermark statt. Aufgrund des nicht ganz glücklich gewählten ÖFOL-Terminplanes gab es heuer auch keinen Teilnehmerrekord in der AC-Wertung. In Summe 179 gewertete Fahrer, im Vergleich zur Vorsaison mit 229 Startern. Aber immer noch deutlich besser als die 125 gewerteten AC-Teilnehmer des Ski-OL-ACs 2010-11.

LM-Titel im MTBO für Martin VEITSBERGER und Gaby FINDER

Am vergangenen Wochenende fand im südlichen Niederösterreich das Finale des MTBO-Austria-Cups 2011 statt. Gleichzeitig wurden die österreichischen Sprint-Staatsmeisterschaften durchgeführt.

2 Steirer bei der MTBO-WM
Zwei steirische MTBO-Spezialisten konnten sich in vorangehenden Qualifikationsrennen für die MTBO-Weltmeisterschaft im Raum Veneto / Italien qualifizieren. Zentralort dieser WM war die norditalienische Stadt Vicenza.
Vom 21.-28.August, wurde sowohl die WOC für Elite als auch die JWOC für Junioren durchgeführt. In der Elite war die derzeitige steirische Nummer Eins: Christoph HAINGARTNER (OLC Graz) mit dabei, bei den Junioren konnte Bernhard FINDER (HSV Graz) erstmals WM-Luft schnuppern. Betreut wurde die Elite – wie schon in den letzten Jahren – vom erfolgreichen Teamchef Wolf EBERLE; bei den Junioren war erstmals Michael MELCHER mit im Betreuerstab.

Viele steirische Topplatzierungen beim 3.+4.AC-MTBO
Der MTBO-Herbstbeginn wurde bereits am 6. +7. August mit dem 3. +4. Austria-Cup eingeläutet.
Organisiert wurde dieser Event vom „Veszpremer Bridge und Orienteering-Club“. OK-Chef war Viktor Hites, der in Ungarn als einer der MBO-Pioniere gilt.

Mitte Juni fand die heurige Ausgabe des Alpen-Adria Cups in Rijeka, Kroatien statt. Die Steiermark konnte diesmal nur 12 Läufer stellen, erreichte jedoch trotzdem den 3. Gesamtrang in der Alpen-Adria Wertung, knapp hinter den Teams aus Veneto und Bayern.

Im Skigebiet Platak über 1100m Seehöhe wurde die Staffel und die Langdistanz ausgetragen. Das Gebiet zeichnete sich durch technische Schwierigkeit aus, die durch den Kartenzeichner leider noch zusätzlich unterstützt wurde. In der Staffel konnte Startläufer Christian Pfeifer in der Führungsgruppe an Sandro Schachner übergeben, der jedoch durch Verlust des SI-Chips und der Suchaktion einen großen Rückstand aufriss. Schlussläufer Andreas Pölzl konnte das Loch wieder schließen und kämpfte bis zum Schluss um einen Podestplatz, für den es letztendlich nicht reichte.

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