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Foto: Dan ChissickBei der Weltmeisterschaft im Mountainbike-Orientierungsfahren in Israel holte Elisabeth Hohenwarter (Leibnitzer AC) die Goldmedaille im Staffelbewerb. Mit ihren Mannschaftskolleginnen Michaela Gigon (OLT Transdanubien) und Sonja Zinkl (LZ Omaha) gewann sie vor den Staffeln aus der Schweiz und aus Russland.

Lisa Pacher (rechts) gewinnt BronzeLisa Pacher (SU Schöckl Orienteering) konnte bei der Jugend-Europameisterschaft in Kopaonik (Serbien) in der Staffel zusammen mit Anna Simkovic (OLC Wienerwald) und Anja Arbter (NF Wien) die Bronzemedaille in der Kategorie Damen -16 erringen.

Am Vortag gab es bereits eine Goldmedaille für Österreich: Robert Merl (ASKÖ Henndorf) gewann das Rennen über die Langdistanz in der Kategorie Herren -18.

Am Ende jeder Saison frohlockt mein Köper schon die Trainingspause, in der endlich wieder mehr Zeit für andere Dinge zur Verfügung steht. Doch wer denkt die Trainingspause wäre das Paradies der Leistungssportler, der vergisst, dass Trainingspause ohne Saisonanalyse meist nicht auskommt. Schließlich wollen die Hochhäuser ähnelnden Stapel an Laufkarten, die sich während der Saison so ansammeln, irgendwann auch weggeräumt werden.

Doch die Saisonanalyse umfasst weit mehr.

Anlässlich des Trainerspezialkurses für Orientierungslauf, der Anfang September mit dem Prüfungsteil in Faak abgeschlossen werden konnte, hat Michael Wendler ein eigenes Skriptum zu speziellen Fragen der Sportmedizin im Orientierungslauf erarbeitet.

Als Kostprobe möchten wir hier das Kapitel „Übertraining“ präsentieren. Weitere Informationen zum Skriptum direkt beim Doc unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei gefühlten minus 5 Grad und tief hängendem Nebel, fand am 18.1.2009 im Schlosspark Murska Sobota (Slowenien), wo schon der Prolog des Thermenland Opens stattfand, ein weiterer Cross Cup statt. Dabei starteten auch einige steirische Orientierungsläufer für ihre Leichtathletik Vereine, um sich ein wenig Tempohärte anzueignen.

Die Strecke selbst war nicht allzu anspruchsvoll, brettleben und Schikanen-frei, jedoch machte der gefrorene Boden, inklusive Laub und Schnee, die Belaufbarkeit nicht gerade einfach.

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