Die Läufe begannen mit einem 4-Karten OL in Graz unter der Regie von Michael Melcher – er organisierte auch den 3. Lauf in Graz-St. Peter, dann folgte Deutsch Kaltenbrunn mit Organisator Gerald Mayrhofer, Fürstenfeld mit Thomas Hudax. Auf zwei komplett neuen Karten des OLC Graz wurden der 5. und 6. Lauf von Tobias Guggenberger, Christian Pfeifer und Karl Fink durchgeführt.

Im Grazer Stiftingtal gab es als Besonderheit einen Mikro-OL, auf der Platte prachtvolles Wetter und durch die Höhenmeter anspruchsvolle Bahnen.

Nach all diesen Läufen konnte sich erstmals in der Geschichte des Südostcups mit der estische Nationalkaderläuferin und Weltklasseathletin Liis Johanson (OLC Graz) eine Dame den Sieg in der höchsten Kategorie holen. Sie war konstant unter den besten drei und beim letzten Lauf hinter Klaus Schgaguler und Andi Pölzl ebenfalls auf Platz 3.

Siegerin der Kategorie B war Clarissa Kradischnig (OLC Graz). Kategorie C, wo ja bis zum Schluss alles offen war, konnte der junge und talentierte Niklas Aichholzer (OLC Graz) gewinnen. Erstmals beim Südostcup wurde auch ein Smily Frusty Lauf durchgeführt, 6 Läufer wagten sich über diese Strecke.

Gesamtwertung (Auswertung von Herwig Allwinger)