Wie schon bei den vergangenen Durchführungen war der Orientierungslauf auch in Turin mit rund 3.000 Sportler/innen neben der Leichtathletik die teilnehmerstärkste Sportart.Die Bewerbe der Orientierungsläufer/innen wurden in den alpinen Gebieten rund um Sestriere in Seehöhen zwischen 1600-2300m ausgetragen. Sowohl die Sprintbewerbe als auch die Langdistanzwettkämpfe in wunderschönen Bergwäldern zeichneten sich durch höchste technische Schwierigkeiten aus.

Für den Steirischen Orientierungslaufverband starteten Eva Kailbauer (Damen 40) und Joachim Friessnig (Herren 55) aus Fürstenfeld und Günter Kradischnig (Herren 50) aus Graz.

 alt
Karte Finale Langdistanz

Mit einer Ausnahme (Eva Kailbauer scheiterte einmal knapp) konnten sich die drei Steirischen Orientierungsläufer/innen sowohl über die Kurzstrecke als auch über die Langdistanz für das A-Finale qualifizieren. Dort erreichten sie unter den Besten ihrer Altersklassen durchwegs Plätze im Mittelfeld und konnten damit die gesetzten Zielsetzungen erfüllen.

Highlight aus Steirischer Sicht war  aber der 5. Platz von Joachim Friessnig über die Kurzdistanz (ganz knapp an einer Medaille).

Als Sprecher und Moderator war auch ein Steirer, nämllich Wolfgang Pötsch im Dauereinsatz. Hier im Interview mit der Siegerin W90 Astrid Andersson.
alt
Wolfgang Pötsch alias Goggi beim Interview

Die nächsten World Masters Games werden 2017 in Auckland/Neuseeland ausgetragen.